Heimatverein-Moringen | Coronapandemie
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Unsere Heimatfreundin „Else Eckert“ hat zur Coronapandemie folgende Gedanken zur Niederschrift gebracht, die wir hier gern veröffentlichen:

Corona (Frühjahr 2020)

Kaum Jemand hat dies Wort, im Leben je gehört, jetzt ist es in aller Mund, hat manchen Traum zerstört. Eine ganz böse Krankheit wie man hat festgestellt, betrifft nicht nur einen Erdteil, nein, die ganzeWelt. Das Ärgste dabei ist, man kann sie nicht bekämpfen. Es gibt kein Medikament, auch kann man noch nicht impfen. Den Forschern schon der Schädel raucht, sie in den Laboren schwitzen. Weil dringend die Welt ein Mittel braucht, um sich davor zu schützen. Familien dürfen sich nicht treffen, nicht liebkosen,  nicht umarmen. Ob Eltern, Enkel oder Neffen, da gibt es kein Erbarmen. Ein Virus hochgefährlich macht uns das Leben schwer, hat Menschen schon dahin gerafft, drum fürchten wir es sehr. Ein Jeder muss sich isolieren, alleine bleiben und daheim. Da hilft kein diskutieren, dass muss nun einmal sein. Doch ich vermisse Gemeinsamkeit, die Nähe anderer Menschen. Den heißgeliebten Kaffeeklatsch, dass kann man sich doch denken. Fällt mir dann irgendwann die Decke auf den Kopf,  gehe ich zum Fernseher und drücke auf den Knopf. Wenn da nur Corona oder Trump erscheinen, tut es mich doch gereuen, ja es ist zum Weinen. Aber dann bin ich nicht stur, gehe hinaus, freue mich an der Natur. Atme frische Weperluft und schon ist die Corona Angst verpufft.